Zuerst sorge ich für Schutz, gegen die brennende Sonne und den abwechselnd überkommenden Regenschauer. Natürlich habe ich Wäsche gewaschen, sonst wäre das Wetter ja nicht so😜.

Boot mit Wäscheleine in Kolberg

Dann zum „luftigen“ Motor. Ganz systematisch die Kraftstoffleitung vom Tank bis zur Einspritzpumpe geprüft. Dazu auch die Anschlüsse abgezogen. Und siehe da, ein kleines Loch im Schlauch, das kann’s gewesen sein! Schön versteckt unter dem metallischen Gewebeschutzmantel. Endlich kommt Bewegung in die Sache! Nämlich die sechs Kilometer hin und zurück zum Ersatzteilegeschäft. Zurück vom Einkauf, hatte ich zwei Meter neuen Schlauch, vier Klemmen, zwei Messingtüllen und Kupferscheiben für zusammen 75 Zloty, etwa 17 €.  Alles eingebaut, entlüftet, brumm! Schau’n wa mal!

Leitungen am Filter

Werkbank

 

2 Kommentare

  1. Cornelius

    Super gemacht, Gundolf! Hoffe auch das läuft wieder das Motörchen.

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  2. Diethelm Oertwig

    Ich hoffe es läuft jetzt, schöner Bericht

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