Bevor Christine und ich weiter nach Ribnitz-Damgarten segeln, genießen wir eine Kaffeepause vor Anker liegend.

Am „Ende“ des Saaler Bodden befindet sich die kleine Stadt Ribnitz-Damgarten, unser heutiges Ziel. Die Innenstadt ist schön, der Hafen weniger. Gastlieger nur an den Stegen OHNE Hausboote! Stege mit Metalltüren. Man ist also ein-und ausgesperrt ohne Schlüssel, den man vom Hafenmeiser bekommt, der ist jedoch sehr freundlich und i.O!

Hafen Ribnitz Damgarten


das Hafenfest wird vorbereitet

Wir legen also deswegen ersteinmal längsseits am Kai zwischen den Stegen an, so haben wir freien Zugang vom und zum Boot ohne Schlüsselproblem. Und nun: Beine vertreten. In der Stadt sind das Café Siebdruck in der Langestraße 24 und das Café Hof- & Gartencafe Fischerhof in der Büttelstraße 7 eine Empfehlung wert, das erste mit Buchhandel, also Nahrung für Kopf und Magen, das andere mit Kunst und beide mit schönen Hinterhofgarten (nun genug, ich habe ja keinen Werbevertrag😉). Ein anschließendes Abendessen beim Griechen rundete den Tag ab. Oder doch nicht: wieder im Hafen ist just unsere Liegestelle der Treffpunkt der Jugend mit Musik und Bier. Wir verlegten uns also ein weiteres Mal in eine ruhigere Ecke des Hafens.

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