Vorne weg: wir haben ein PortaPotti Campingtoilette an Bord. Für den Notfall ist also gesorgt.

Da der Stadthafen von Mali Lośinj keine Sanitäranlagen vorhält, müssen wir sehen, wo’s geht. „Gehen wir ein Eis essen?“, diese Frage ist quasi der Geheimcode. Weiter oberhalb des Hafens, gibt es in einiger Entfernung sogar ein öffentliches WC, was jedoch von drei trinkfreudigen Herren mit Hund bewohnt wird, die man auch nicht oft stören möchte. Es ist ein Armutszeugnis für die Stadt mit so vielen Gästen. Gleich neben den Bootsstegen verfällt ein altes Haus „zu verkaufen“ steht auf einem Schild. Das könnte die Gemeinde kaufen und ein richtiges Hafenamt mit ordentlichen Sanitäranlagen bauen. So geht vermutlich viel ins Hafenbecken, tja, wenn’s denen nicht stinkt…

Kack-tus
Duschen geht auch auf dem Boot

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