So gut wie jeder Spaß, den man sich gönnt, muß später bezahlt werden. Nach dem Ablegen folgen wieder Stunden von reiner Motorzeit. Stöhn, wir möchten doch so gerne segeln! Dann gegen Mittag erst 8, dann 14 bald 16 Knoten Wind. Prima, hoch am Wind segeln geht, jedoch müssen wir dazu 30 Grad zu unserem Idealkurs abfallen. Die Freude am Segeln überwiegt für ca. 2 1/2 Stunden. Danach soll es eben mit Motor wieder zurück zur Route gehen. Aber wie! Es kracht ohnegleichen durch die immer höheren Wellen. Der Wind kam heftiger von Vorne, gelegentliche Böen mit 37 Knotenn pfiffen durch die Takelage. Das war also die Rechnung: 1 1/2 Stunden Ungemütlichkeit und Verspätung am Ziel.
Nun mit etwas Schwell dennoch sicher am Anker, kocht der Siggi. Nudeln, Käse und Speck kann ich erkennen. Na dann !
Nun mit etwas Schwell dennoch sicher am Anker, kocht der Siggi. Nudeln, Käse und Speck kann ich erkennen. Na dann !