Moin,
um 8 Uhr klingelte der Wecker, Aufstehen nach einer ruhig geschaukelten Ankernacht, die Zecheriner Brücke macht in einer dreiviertel Stunde auf. Anker auf, der Kessel kocht, Tee fertig, mit der Tasse in der Hand gings durch.
Anschließend die Segel hoch, schnell und perfekt natürlich, es folgen mir ja ein halbes Dutzend anderer Segler durch die Brücke, da will man etwas zeigen 💪.
Der Peenestrom macht hier einige Windungen und nach einer Stunde waren die Segel auch wieder unten und der Motor brummte. Viel Zeit bleibt nicht, um auch die zweite Brücke auf der Route, die in Wolgast, zu schaffen. Das Zeitfenster sind vier Stunden für die etwas über 16 Seemeilen, also muss man einen Durchschnitt von gut vier Knoten Geschwindigkeit schaffen. Nach einer Stunde Segeln, waren 3 Meilen geschafft, bleiben noch 13, geteilt durch 3 ergibt ca. 4,3 Kn, die der Motor bis zur Brücke schieben muss. Hat letzten Endes auch geklappt. Motoren verbraucht Diesel, ich tankte in der Marina Kröslin und blieb gleich zur Nacht.

Zecheriner Brücke

 

Fahrwassertonne

 

Werften in Wolgast

 

Wolgaster Brücke

 

Feierabend im Diner in Kröslin