Dienstag, der 15. September 2020, es ist bereits am frühen Morgen heiß. Skipper Erich liegt für Stunden entspannt am benachbarten Sandstrand. Der größte Teil der Crew, Renate, Marcus, Ralph und Luca sind in den nahen Ort gewandert, von dort aus wird eine Inselrundfahrt mit dem Bus angeboten. Anschließend nutzen sie die Gelegenheit für einen Einkauf frischer Lebensmittel. Jens und ich, also der Rest der Crew bleiben am Schiff und genießen einen ruhigen Badetag.

Porto Santo

Mittwoch, der 16. September, in der Frühe machen sich Luca und Jens mit mir auf, um einen Inselberg zu besteigen. Marcus bringt uns mit dem Dinghi an Land. Sonnenaufgang, es ist noch nicht zu warm, wird losmarschiert. Fröhlich quatschend erreichen wir eine Stunde später den Aussichtspunkt.

Hafen Porto Santo

Jens, Luca, Gundolf

Äpfel, Müsliriegel, Brot und Wasser, so gestärkt wandern wir zurück zur Freydis.

Anker auf! Es geht weiter nach Madeira. Segel sind gesetzt und der neu installierte Stromerzeuger wird das erste Mal ausprobiert. Was für eine Pleite! Das Ding brummt uns die Ohren voll, so ein Lärm und Quietschen! Im Video hört man es deutlich. Es handelt sich um einen Propeller mit Generator, der an einem Schaft achtern ins Wasser getaucht wird und so Energie gewinnt, für Batterie und Verbraucher. Erich ist ganz unglücklich. Am Ende wurde das Ding wieder abmontiert!

Ralph arbeitet am neuen Schleppgenerator

3 Kommentare

  1. Frank

    Den Generator müsst ihr mit Gummiplatten oder Ringen abisolieren. Verschiedene Härtegrade ausprobieren. Das ist wie am Auspuff vom Fahrzeug, das würde ohne die Gummis einen Höllenlärm ergeben.

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    • Gundolf Oertwig

      Moin Frank, richtig, jedoch hat der Skipper schon das Abmontieren befohlen, es ist ja auch noch ein neuer Wellen-Generator an Bord

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  2. Frank

    Den Generator müsst ihr mit Gummiplatten oder Ringen abisolieren. Verschiedene Härtegrade ausprobieren. Das ist wie am Auspuff vom Fahrzeug, das würde ohne die Gummis einen Höllenlärm ergeben.

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