Nach langem, gemütlichen Frühstück machte ich die Leinen los und verließ Lauterbach gegen Mittag. 17 Seemeilen und 5 Stunden später, lag schönstes Pfingstsegeln hinter mir. Zwar hoch am Wind mit Lage aber ohne große Wellen, also einigermaßen gemütlich.

Der Yachthafen Peenemünde ist kombiniert mit einer Feriensiedlung. Vor Jahren, ca. 2016 war ich schon mal hier und es war einsam und ohne Kosten und Versorgung. Erste Ferienhäuser waren im Entstehen und alles eine Baustelle. Nun ist es zwar immer noch nicht alles fertig, jedoch glänzt der Hafen mit neuen Stegen, modernem Toilettenhaus und Grillrestaurant. Der Liegeplatz kostet für kleine Boote 12 €/Nacht, plus 1 €/Person plus Strom, wenn benötigt. Allerdings, schlechtes Handynetz (O2) und kein taugliches Hafen-W-Lan. Das ist ja eigentlich schon wieder wunderbar, so ohne Handy. Also meines lag so um die zwei Stunden scheinbar unnütz herum und hat heimlich jedes vorbeifliegende Elektron aufgesaugt, so ist diese Nachricht doch noch in den Blog gekommen ⚡😁

Nun aber wieder Buch und Bier und „juut iss“


Buch & Bier


Route am Pfingstsonntag

2 Kommentare

  1. Dirk

    Also Gundolf, echt exquisiter Literaturgeschmack! Das Bildnis des Dorian Gray? Bin begeistert 😄
    Liebe Grüße Dirk

    Antworten
    • Gundolf Oertwig

      Hej Dirk,
      Ja, das ist vom „Wilden Oscar“, wo ich den nur her habe? Danke! Die Leute gucken schon, was ich für einen dicken Tolino habe, das Modell „Wälzer“ 😉

      Antworten

Kommentar verfassen