Moin aus Biograd,
hier hängen wir den Rest unserer Charterwoche ab. Sturmbedingt und leider auch mit gesundheitlichen Einschränkungen. Die Bora pfeift selbst am Hafensteg noch mit über 38 Knoten durch die Wanten der Boote, ein heulendes Konzert zur Unterhaltung der ungelaunt wartenden Seglergemeinde.
Wir hatten von Beginn an noch einen ungebetenen Gast unsichtbar an Bord: den gemeinen Schnupfhusten! Jetzt gesellt er sich der Reihe nach zu jedem Bordmitglied und trübt die Laune und behindert die Fähigkeit, dem kalten Wind mit Tagesausflüge zu begegnen.
Vor lauter Langeweile, denn immerzu Lesen und Essen reicht mir nicht, hebe ich das eine oder andere Bodenbrett hoch, siehe da, dort schwappt ja Wasser. Schwamm, Eimer, Naßsauger, Lappen, alles kommt zum Einsatz. Irgendwo im Schiff ist eine der Trinkwasserleitungen undicht und es leckt in die Bilge.
Mittags dann schon die Abnahme und Durchsicht vom Schiff zur Rückgabe, wir bleiben aber noch über Nacht und reisen erst Samstag Vormittag ab.
Fazit:
es war mal wieder spannend zu chartern, zumal mit Freunden gleich auf vier Boote. Das Segeln auf meiner kleinen Dulcibella ist mir am Ende doch noch lieber. Schon den Wetterstress kann ich damit besser wegstecken, wenn ich wochenlang unterwegs bin, was zählen dann schon drei Sturmtage? Jetzt, alle haben viel Geld für eine Segelwoche investiert und nun sitzt man drei Tage im Hafen fest.

hier hängen wir den Rest unserer Charterwoche ab. Sturmbedingt und leider auch mit gesundheitlichen Einschränkungen. Die Bora pfeift selbst am Hafensteg noch mit über 38 Knoten durch die Wanten der Boote, ein heulendes Konzert zur Unterhaltung der ungelaunt wartenden Seglergemeinde.
Wir hatten von Beginn an noch einen ungebetenen Gast unsichtbar an Bord: den gemeinen Schnupfhusten! Jetzt gesellt er sich der Reihe nach zu jedem Bordmitglied und trübt die Laune und behindert die Fähigkeit, dem kalten Wind mit Tagesausflüge zu begegnen.
Vor lauter Langeweile, denn immerzu Lesen und Essen reicht mir nicht, hebe ich das eine oder andere Bodenbrett hoch, siehe da, dort schwappt ja Wasser. Schwamm, Eimer, Naßsauger, Lappen, alles kommt zum Einsatz. Irgendwo im Schiff ist eine der Trinkwasserleitungen undicht und es leckt in die Bilge.
Mittags dann schon die Abnahme und Durchsicht vom Schiff zur Rückgabe, wir bleiben aber noch über Nacht und reisen erst Samstag Vormittag ab.
Fazit:
es war mal wieder spannend zu chartern, zumal mit Freunden gleich auf vier Boote. Das Segeln auf meiner kleinen Dulcibella ist mir am Ende doch noch lieber. Schon den Wetterstress kann ich damit besser wegstecken, wenn ich wochenlang unterwegs bin, was zählen dann schon drei Sturmtage? Jetzt, alle haben viel Geld für eine Segelwoche investiert und nun sitzt man drei Tage im Hafen fest.
So, wie geht es hier weiter? Im Blog folgt noch ein Bericht zu meiner Restaurierung des Trinkwassertanks von Dulcibella, wenn es glückt 😏.
Es folgt die Winterpause. Segelzeit vielleicht wieder im März, mit Dulcibella später ab Mai. Bis dahin ist noch viel Zeit und man wird sehen, gesund bleiben steht an erster Stelle.
Ahoi!

38 kn Wind im Hafen!

Kaffeepause in Biograd

Im Park in Biograd

Stilleben für Kranke: Tee und Tabletten

Wasser in der Bilge

Hafenrestaurant für unser Abschlussessen in Biograd

Abendstunden im Hafen von Biograd na Moru

