„Morgen können wir das Boot kranen“ Mit dieser Info wurde es am Dienstag bei mir hektisch. Erst noch zu Hause ein paar Arbeiten erledigt, Klamotten gepackt und Abends dann mit dem Auto die 650 Km gerollt. Halb Vier angekommen, kurz gepennt und weiter ging’s. Dulcibella stand vorm Werfttor, schön anzusehen mit neuem Antifouling.

Dulcibella fertig für die Saison

Nach dem Reinheben folgten die üblichen Arbeiten bis so ein Segelboot komplett ist: Mast stellen, Segel anschlagen, Motor aktivieren, Einkaufen, Einräumen, kurzum eine Menge zu tun und 24 Stunden sind schnell rum. Nach etwas Erschöpfungsschlaf ist der Donnerstag auch schon halb verbastelt.

Volle Kabine

„Leinen los“ endlich! Kurz nach Zwei mit achterlichem Wind und 5-6 Knoten Fahrt in Richtung Westen. Die Ziegelgrabenbrücke passiert und insgesamt 26 wunderschöne Seemeilen nach Barth gesegelt. Und das bei schönstem Sonnenwetter mit achterlichem 4er Wind. Herrlich!

Sonnensegeln

Barth in Sicht

In Barth traf ich Oliver, meinen lieben Segelfreund aus der Segelzeit auf der Freydis wieder. Und Claudia & Jürgen lernte ich kennen. Das famose Paar ist viele Jahre mit ihrer Ketch „La Belle Epoque“ unterwegs. Hier ihr Blog https://fortgeblasen.at/la-belle-epoque/

0 Kommentare

Kommentar verfassen