Weiter gings, Stichpunkte:
Freitag: Karlshagen, ich komme gerne hier hin, der Hafenmeister ist freundlich und erlaubt auch mal einen günstigen Preis. Leider gibt es im Hafenbereich abends kein Restaurant mit einheimischen Gerichten, nur vorne an der Einfahrt ein Italiener. Nicht schlecht, jedoch hat man das zu Hause oft genug und hier kostet eine Pizza ca 18 € und mehr…
Samstag: Zempin/Rieck, der kleine Vereinshafen an der schmalsten Stelle der Insel Usedom. Vom Achterwasser zum Ostseestrand sind es nur ca. 300 Meter über die Straße. Mit Stromanschluss verlange man 10 Euro für die Nacht, prima. Anlegen auf römisch-katholisch, mit Anker und Heck an die Pier.
Sonntag: Heute mal nicht ganz so heiß, früh morgens um 6 Uhr kamen einige stürmische Böen, die Abkühlung brachten, dann folgte ein ganzer Tag ohne Motornutzung (ausser An- & Ablegen), durch die Windungen des Peenestroms waren alle möglichen Segelstellungen gefordert. Dazwischen eine zwei stündige Ankerpause und Badegelegenheit vor der Zecheriner Brücke. Anschließend übers Haff bis zum Stadthafen in Ückermünde. Das „Backbord“ mein beliebtest Restaurant ist vermutlich wegen Umbau geschlossen. Die Rettung kam aus dem Hinterhof des Kulturspeichers laut getönt: Countrymusik live und die letzten beiden Bratwürste auf dem Grill waren meine!
Guten Appetit!

nächtliches Karlshagen

Strand bei Zempin

wartende Yachen vor der Zecheriner Brücke

Fußballabend im Stadthafen in Ückermünde

